Stell dir vor, du schlüpfst in dein Lieblingskleid. Jahrelang hat es dir perfekt gepasst und sich wie eine zweite Haut angefühlt. Doch plötzlich stellst du fest, dass es zwickt und zwackt. Der Stoff spannt unvorteilhaft und die Nähte kratzen über deine Haut. Zuerst denkst du dir nur, dass die neuen Fettpölsterchen bei zunehmendem Alter wohl unvermeidbar sind.
Allerdings sind sie, wie du bald feststellen musst, nicht die einzigen Veränderungen, mit denen du konfrontiert bist. Deine Haare scheinen sich in der Bürste wohler zu fühlen als auf deinem Kopf. Ein unerklärlicher Schwindel wechselt sich mit plötzlichen Schweißausbrüchen ab.
Dein Körper fühlt sich anders an, deine Stimmung schwankt und du fragst dich beängstigt: „Was passiert hier mit mir?“

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Die Wechseljahre – Ein natürlicher Lebensabschnitt voller Herausforderungen

Die Wechseljahre sind für die meisten Frauen eine Phase, in der sich körperliche, seelische und mentale Veränderungen bemerkbar machen.
Hitzewallungen und Schweißausbrüche, depressive Verstimmungen, Schlafprobleme, Müdigkeit und Erschöpfung sowie ein allgemeines Gefühl der Unruhe zählen zu den klassischen Beschwerden, die in dieser Phase auftreten können. Die Anzeichen der Wechseljahre können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausgeprägt sein und uns vor große Herausforderungen stellen.
Der Beginn der Wechseljahre liegt meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Das Ende ist ein Jahr nach der letzten Regelblutung. Allerdings können die Anzeichen der Wechseljahre auch bei jüngeren Frauen auftreten. Insbesondere dann, wenn du nie hormonell verhütet hast, ist ein früherer Wechsel möglich.
Doch warum kommt es in den Wechseljahren oft zu Beschwerden wie Hitzewallungen?

Wie beeinflussen Hormone deinen Körper und deine Psyche?

Verantwortlich für deine äußeren und inneren Veränderungen sind die schwankenden Hormone in den Wechseljahren.
Die beiden weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron sind in den fruchtbaren Jahren im Gleichgewicht. Während Östrogen für Wachstum und Zellteilung sorgt, wirkt Progesteron als natürlicher Gegenspieler ausgleichend und beruhigend. Diese Hormone sind entscheidend für dein Wohlbefinden.
In den Wechseljahren stellen deine Eierstöcke langsam ihre Funktion ein und die Produktion von Östrogen und Progesteron nimmt ab. Das passiert allerdings nicht gleichzeitig, was eine Vielzahl an Beschwerden verursachen kann.

Wechseljahre und Hormone: Der Rückgang von Progesteron

Die Produktion von Progesteron nimmt bereits in der frühen Phase der Wechseljahre rapide ab. Progesteron beeinflusst deine Produktion von Melatonin, dem sogenannten „Schlafhormon“ und fördert damit einen tiefen, erholsamen Schlaf. Fehlt es, kann es häufiger zu Schlafproblemen kommen. Dann kann es vorkommen, dass du häufiger aufwachst, nicht mehr durchschlafen kannst oder stundenlang wach liegst.
Auch Nervosität, Ängste und eine erhöhte Reizbarkeit sind in dieser Phase keine Seltenheit

Hormone in den Wechseljahren: Der Rückgang von Östrogen

Während der Beginn der Wechseljahre häufig durch einen relativen Östrogenüberschuss gekennzeichnet ist, kann der später sinkende Östrogenspiegel zu weiteren, oft stärker auftretenden Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen führen. Denn der sinkende Östrogenspiegel beeinflusst das Temperaturzentrum deines Gehirns. Plötzlich reagiert dein Körper auf kleinste Temperaturschwankungen mit intensiven Hitzewallungen und übermäßigem Schwitzen. Besonders nachts kann das zur Qual werden, wenn du klatschnass aufwachst und kein Auge mehr zutust.
Östrogen spielt aber auch eine Schlüsselrolle, wenn es um deine Stimmung geht. Es wirkt direkt auf die Neurotransmitter im Gehirn und beeinflusst darüber hinaus die Ausschüttung von Serotonin, dem sogenannten „Glückshormon“. Sinkt der Östrogenspiegel, kann das Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen verursachen. Du fühlst dich möglicherweise gereizt, traurig oder antriebslos – und weißt oft gar nicht warum.

Was kannst du gegen die Veränderung der Hormone in den Wechseljahren tun?

Viele Frauen entscheiden sich in den Wechseljahren für eine Hormontherapie, um ihr Wohlbefinden zu unterstützen. Dabei kommen häufig synthetisch hergestellte Östrogene und Gestagene zum Einsatz – Substanzen, die die Wirkung körpereigener Hormone nachahmen können.
Diese Therapieform ist jedoch nicht für jede Frau geeignet und kann, wie jede medizinische Behandlung, mögliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Studien deuten darauf hin, dass bei einer langfristigen Anwendung das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Thrombosen, Schlaganfälle oder Brustkrebs erhöht sein kann. Eine individuelle ärztliche Beratung ist daher besonders wichtig.
Zum Glück gibt es auch natürliche Alternativen, die deinen Körper auf sanfte Weise beim Wechsel der Hormone unterstützen.

Ernährung in den Wechseljahren

Das A und O dabei sind ein gesunder Lebensstil und deine Bereitschaft, bestimmte Gewohnheiten anzupassen.
Das betrifft einerseits deine Ernährung. Denn dein Körper braucht jetzt andere Nährstoffe, die du gezielt in deine Ernährung einbauen solltest. Nährstoffe aus bestimmten Lebensmitteln können dir nämlich helfen, den sinkenden Östrogenspiegel auszugleichen:

  • Soja,
  • Leinsamen und
  • Hülsenfrüchte

enthalten pflanzliche Phytoöstrogene, die eine milde hormonähnliche Wirkung haben können. Achte auch auf ausreichend Omega-3-Fettsäuren aus Fisch oder Nüssen!

Bewegung und Ausgleich für mehr Wohlbefinden

Sport und Bewegung sind kraftvolle Begleiter in dieser Lebensphase. Sie können dabei helfen, die Ausschüttung von Glückshormonen wie Serotonin und Dopamin anzuregen und so deine Stimmung spürbar aufhellen. Ein Spaziergang an der frischen Luft, Yoga oder leichtes Krafttraining können viel bewirken.
Andererseits solltest du auch für mentale Ausgeglichenheit und Entspannung sorgen. Stress kann viele Beschwerden der Wechseljahre verstärken, daher ist es jetzt wichtiger denn je, dich regelmäßig zu entspannen.

  • Meditation,
  • Atemübungen oder
  • einfach bewusste Auszeiten im Alltag

können dir helfen, dein Nervensystem zu beruhigen.

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Menofemme: Dein pflanzlicher Begleiter durch die Wechseljahre

Trotz aller bewussten Gewohnheiten braucht dein Körper manchmal eine zusätzliche sinnvolle Unterstützung wie menofemme. Unsere speziell entwickelte, pflanzliche Nahrungsergänzung vereint die Kraft der Phytohormone aus Soja, Rotklee-Extrakt und Mönchspfeffer mit der beruhigenden und ausgleichenden Wirkung anderer Pflanzenstoffe.
Unsere einzigartige Kombination begleitet dich sanft bei hormonellen Veränderungen. Fühle dich rundum wohl in deinem Körper und deiner neuen Lebensphase!

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