Stell dir vor, es ist ein ganz gewöhnlicher Morgen! Doch als du aufstehst und ins Bad gehst, spürst du, dass sich irgendwas verändert hat. Was genau das ist, kannst du allerdings nicht wirklich fassen.
Vielleicht ist es nur ein leichtes Ziehen im Unterleib oder eine bleierne Müdigkeit, die du bisher nicht kanntest. Vielleicht bemerkst du aber auch eine körperliche Veränderung, wenn du in den Spiegel blickst: du siehst neue Linien um die Augen, dein Teint wirkt stumpfer, dein Blick wirkt müde.
Egal, ob du eine tatsächliche Veränderung wahrnimmst oder nicht, du weißt mit absoluter Gewissheit, dass etwas anders ist und dass ein Wandel bevorsteht, der sich nicht mehr aufhalten lässt.

Die Wechseljahre: Ab wann beginnen sie?
Die Wechseljahre gehen mit einem hormonellen Wandel einher, der sich über mehrere Jahrzehnte vollziehen und viele Veränderungen mit sich bringen kann.
Die meisten Frauen denken dabei sofort an körperliche Veränderungen wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Tatsächlich gibt es aber noch viel subtilere Veränderungen, die sich auch auf psychischer und seelischer Ebene zeigen und deinen Alltag mit der Zeit immer mehr berühren.
Grundlegend bleibt jedoch die Frage: Wann beginnen die Wechseljahre wirklich? Leider ist sie schwer zu beantworten, denn der tatsächliche Beginn der Wechseljahre ist von Frau zu Frau unterschiedlich und von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählen beispielsweise deine Ernährungsgewohnheiten, dein Lifestyle und die Art und Weise, wie du bisher verhütet hast. Bei jahrelanger hormoneller Verhütung kann sich der hormonelle Wandel um einige Jahre nach hinten verschieben. Wenn du rauchst, kann sie hingegen auch früher eintreten.
Neben dem statistischen, wissenschaftlichen Blickwinkel auf die Wechseljahre lohnt sich deshalb auch der Blick auf die unterschiedlichen Anzeichen der Wechseljahre und deren Auswirkungen auf allen Ebenen.
Der Beginn der Wechseljahre aus wissenschaftlicher Perspektive
Statistisch gesehen setzen die Wechseljahre bei den meisten Frauen um das 40. Lebensjahr ein. Diese frühe Phase der Umstellung wird auch als Perimenopause bezeichnet. Die hormonelle Veränderung in deinem Körper ist in dieser Phase schleichend und unkonstant, kann aber bereits bestimmte Symptome hervorrufen.
Bis die hormonelle Umstellung tatsächlich abgeschlossen ist können bis zu 13 Jahre vergehen. Die eigentliche Menopause, auch Klimakterium genannt, wird erst im Nachhinein festgestellt, nämlich 12 Monate nach der letzten Regelblutung. Sie ist ebenfalls von Klimakterischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen geprägt. In der Zeit nach diesem Jahr beginnt die Postmenopause.
Häufige Anzeichen der Wechseljahre
Zu den typischen Beschwerden zählen:
- Schlafprobleme: Du wachst häufiger nachts auf und wirst von Nachtschweiß sowie unruhigen Träumen geplagt.
- Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiver Verstimmung: Du merkst eine plötzliche Gereiztheit, Traurigkeit oder ein Gefühl der Leere.
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ungewohntes Herzklopfen oder Schwindel können jetzt ebenso wie ein unregelmäßiger Puls oder Blutdruckschwankungen vermehrt auftreten.
- Zyklusschwankungen: Deine Blutung wird schwächer oder stärker und die Abstände ändern sich vermehrt.
- Gewichtszunahme ohne Änderung der Ernährung: Du bemerkst, dass du plötzlich zunimmst und vermehrt Fetteinlagerungen im Bauchbereich auftreten, weil dein Stoffwechsel auf einmal anders tickt.
- Prämenstruelle Probleme: Du hast häufiger Kopf- oder Rückenschmerzen oder spürst ein Ziehen im Unterleib.
- Haut- und Haarprobleme: Deine Haut wird trockener und du bemerkst plötzlich mehr Falten. Zudem stellst du fest, dass deine Haare dünner werden und vermehrt ausfallen.

Von Beginn an gestärkt durch die Wechseljahre kommen
Es sind nicht nur biologische Faktoren, die dich in der Zeit der hormonellen Umstellung belasten, auch dein Selbstbild kann unter den Veränderungen leiden.
Stell dir vor, du bist immer du selbst gewesen: feminin, stark, selbstbewusst und lebendig. Doch plötzlich fühlen sich dein Körper und dein Geist anders an. Du beginnst, dich zu hinterfragen. Du fühlst dich weniger attraktiv und leistungsfähig und gerätst damit in eine Negativspirale, aus der du nicht mehr so leicht herausfindest, wenn dich die körperlichen Beschwerden zusätzlich belasten.
Umso wichtiger ist es, dass du früh genug zu handelst und den hormonellen Wandel für dich so angenehm wie möglich machst. Dabei musst du nicht gleich zu einer Hormon-Ersatz-Therapie greifen. Gerade zu Beginn der Wechseljahre, wenn sich die ersten Symptome bei dir bemerkbar machen, sind sanfte und natürliche Begleiter wie menofemme oft eine gute Alternative.
menofemme enthält zehn einzigartige Pflanzenextrakte, die perfekt aufeinander abgestimmt sind und dich dabei unterstützen, dein hormonelles Gleichgewicht zu finden und die Beschwerden zu lindern. Viele Frauen berichten bei regelmäßiger Einnahme schon nach 4 bis 8 Wochen über Verbesserungen auf allen Ebenen.
Unterstützt du deinen Körper zusätzlich durch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Ruhe, steht deinem entspannten Übergang in diese neue Lebensphase nichts mehr im Wege.