Mit der Freundin auf einen Kaffee treffen, ein Shopping-Tag oder die Radtour am Wochenende – alles uninteressant und leer? Hast du das intensive Gefühl, dass du keine Lebensfreude empfindest? In der Perimenopause und Menopause machen viele Frauen eine ähnliche Erfahrung.
Dinge, die dir früher Freude bereitet haben, hinterlassen heute eine tiefe innere Leere. Diese vermeintliche Unfähigkeit, Freude zu empfinden, kann sehr belastend sein.
Gerade in dieser Lebensphase, in der sich außen wie innen sehr viel verändert, kann es hilfreich sein, den Blick bewusst auf positive Momente zu lenken. Denn Lachen löst selbst in Momenten der Niedergeschlagenheit mehr positive Effekte aus, als du vielleicht denkst. Mit folgenden fünf Tipps möchten wir dich einladen, wieder mehr Momente der Heiterkeit zuzulassen.

Warum empfindest du keine Lebensfreude mehr?
Die Lebensmitte bringt oft gravierende Veränderungen mit sich, die tief bewegen. Die Kinder verlassen das Nest und die Eltern werden pflegebedürftig. Der Blick auf den eigenen Körper und die eigene Vergänglichkeit wird präsenter. Allein diese tiefgreifenden Verschiebungen können Ängste und Unsicherheiten hervorrufen und im schlimmsten Fall einen Verlust an Lebensfreude bedeuten.
Hinzu kommen die hormonellen Veränderungen: Die Sexualhormone Östrogen und Progesteron befinden sich im Sinkflug und hängen ganz eng mit unseren „Wohlfühl-Hormonen“ Dopamin und Serotonin zusammen. Kommen dann noch chronischer Stress und Schlafmangel hinzu, kann das dein Wohlbefinden zusätzlich beeinflussen.
Insgesamt kann dadurch das Gefühl entstehen, die Lebensfreude verloren zu haben. Wer sich in einer solchen Phase befindet, sollte schwere psychische Probleme von Experten ausschließen lassen.
Warum wird Lachen von vielen Menschen als wohltuend empfunden?
Die alte Volksweisheit „Lachen ist die beste Medizin“ wird von der Wissenschaft bestätigt. Menschen, die gerne und viel lachen, kann das Leben nicht so leicht aus der Bahn werfen. Es ist eine Form der inneren Resilienz.
Mit folgenden Tipps kannst du deine mentale Gesundheit unterstützen und wieder mehr Lachen und Freude in dein Leben holen:
1.Bewusst lächeln – die sofortige Stimmungsaufhellung
Ziehe deine Mundwinkel für 60 bis 90 Sekunden hoch! Laut Forschern reicht das aus, um die gleichen Effekte hervorzurufen, wie ein echtes Lächeln.
Glückshormone werden ausgeschüttet, die dazu beitragen, negative Gefühle abzubauen. Das Motto ist: Fake it, till you make it und spüre, wie sich deine Stimmung verbessert!
2. Soziale Kontakte und ansteckendes Lachen
Triff dich mit anderen und lache von Herzen! Du hattest bestimmt schon einmal einen „Lachanfall“ mit Freunden, bei dem es dir kaum möglich war, wieder aufzuhören! Lachen ist nämlich tatsächlich ansteckend, wie Forscher bestätigen.
Sogenannte Spiegelneuronen im Gehirn werden alleine schon durch die Mimik eines lachenden Menschen aktiviert. Sie spiegeln das Lachen des Gegenübers auf nervlicher Ebene wider und bereiten dein Gehirn darauf vor, mitzulachen. Der Grund für die ausgelassene Heiterkeit ist komplett nebensächlich.
3. Lach-Yoga für tiefgreifende Glücksmomente
Womöglich empfindest du das gezwungene Lachen im Kurs erst einmal als seltsam. Hast du aber erst eine gewisse Hemmschwelle überwunden, kann Lach-Yoga wahrlich wohltuend sein.
Simuliertes Lachen soll laut Experten dieselben Prozesse im Körper auslösen wie der natürliche Vorgang.
4. Die Freude an Albernheiten kultivieren
Tanze wie wild durch die Wohnung! Schneide Grimassen vor dem Spiegel! Erlaube dir einfach, albern zu sein. Solche spielerischen Momente können dir durch den Alltag helfen. Das geht übrigens auch mit der besten Freundin gut und stärkt noch dazu das Band zwischen euch.

5. Filmeabend als bewusste Auszeit
Gönne dir einen lustigen Fernsehabend alleine, zu zweit oder mit Freunden oder gehe ins Kino! Ob Kultschinken, Chaos-Komödien oder Slapstick-Klassiker – Serien und Filme zum Lachen gibt es viele. Sie müssen nur deinen ganz persönlichen Humor treffen.
Solche bewussten Auszeiten können dir helfen, Abstand vom Alltag zu gewinnen und deinen inneren Sonnenstrahl wieder zu finden.
Ganzheitliche Unterstützung als Basis für dein positives Mindset
Der Weg zu mehr Lebensfreude beginnt oft mit innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Auf diesem Weg der bewussten Selbstfürsorge kann dich menofemme sehr gut unterstützen. Gerade wenn hormonelle Schwankungen deine Stimmung belasten, ist Unterstützung wichtig. Phytohormone können dich dabei unterstützen, deinen Hormonhaushalt in Balance zu halten. Natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe tragen zu deinem körperlichen und psychischen Wohlbefinden bei, damit du den Kopf frei hast, um dich auf die positiven Momente und dein Lachen zu konzentrieren.
Begegne dieser neuen Lebensphase mit Offenheit und einem Lächeln, das von innen kommt!