Kennst du dieses Gefühl der Verunsicherung, das dich neuerdings ständig begleitet, egal wohin du gehst? Niemand wirft dir mehr bewundernde Blicke zu, wenn du auf dem Weg zur Arbeit bist. Auch an deinem Arbeitsplatz wirst du nicht mehr für deine Leistung oder dein Aussehen gelobt. Zudem fühlst du dich nur noch müde, ausgelaugt und erschöpft. Es ist beinahe so, als wärst du für alle unsichtbar geworden.
Was wäre, wenn wir dir sagen würden, dass das nicht so sein muss und dass du es schaffen kannst, all diese belastenden Situationen in den Wechseljahren unbeschadet zu meistern, wenn du deine mentale Stärke trainierst?

Warum ist mentale Stärke in den Wechseljahren besonders wichtig?
Wir alle sind in unserem Leben schwierigen Situationen ausgeliefert, die uns aus der inneren Ruhe bringen können. Doch gerade bei Frauen in den Wechseljahren können diese zu einer enormen Belastung werden.
In der Mitte des Lebens tauchen schlichtweg neue Fragen und Probleme auf, die uns Ängste und Sorgen bereiten können. Dabei ist es ganz egal, ob sie den Job oder das Privatleben betreffen. Wir sind jetzt in einem Alter angekommen, in dem das bisherige Leben hinterfragt werden darf und vielleicht auch eine Neuorientierung ansteht.
Neben Fragen wie „Wie zufrieden bin ich in meinem Job?“, „Welche Rolle nehme ich ein, wenn ich nicht mehr nur Mutter bin?“ und „Wo ist mein Platz in der Gesellschaft?“ fühlen sich viele Frauen jetzt auch weniger wertgeschätzt, sind schneller verunsichert und leiden unter einer erhöhten Reizbarkeit, Konzentrationsproblemen oder Angstzuständen.
Verantwortlich für diese negativen Gefühle sind auch die inneren und äußeren Veränderungen im weiblichen Körper, insbesondere der Rückgang der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Progesteron hat uns in jüngeren Jahren immer dabei geholfen, uns zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, während Östrogen maßgeblich an der Ausschüttung der Hormone Serotonin und Dopamin beteiligt ist. Diese Hormone sind nicht nur wichtig für eine gute Stimmung, sondern auch für kognitive Prozesse und den Energiehaushalt. Kein Wunder also, dass wir in den Wechseljahren öfter mit Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Angst und Frustration konfrontiert sind.
Hitzewallungen, Schlafprobleme und Blasenschwäche erschweren uns den Alltag zusätzlich und sorgen nicht gerade für gute Laune. Auch die äußere Erscheinung ändert sich und macht es uns noch schwerer, uns im eigenen Körper und Kopf wohlzufühlen.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, deine mentale Stärke zu trainieren
Schaffst du es nicht, diese vielfältigen Herausforderungen zu meistern, kann sich das auf lange Sicht auf dein Wohlbefinden auswirken. Umso wichtiger ist es für dich, genau jetzt zu handeln und früh genug aus der Negativspirale auszubrechen.
Am besten klappt das, indem du deine mentale Stärke trainierst und damit gelassener im Umgang mit Stress wirst, um mehr Wohlbefinden zu erlangen. Denn wie du mit Herausforderungen umgehst, hängt auch davon ab, wie du sie bewertest: positiv oder negativ.
Mithilfe von mentalem Training kannst du lernen, leichter in ein positives Mindset zu kommen und negative Muster sowie Glaubenssätze abzulegen. Entscheidend dafür ist es jedoch, dass du regelmäßig deine mentale Stärke trainierst. Du kannst sie dir wie einen Muskel vorstellen, der immer wieder trainiert werden muss, um stark und ausdauernd zu werden.
Mentale Stärke: So baust du sie auf
Es gibt viele Möglichkeiten, die eigene mentale Stärke zu verbessern, seien es Meditationen, Achtsamkeits- und Atemübungen oder positive Affirmationen. Wichtig dabei ist, dass du eine Methode findest, die zu dir passt und die du gerne ausführst. Nur so wirst du es schaffen, dranzubleiben.
Wir haben ein paar Tipps und Anregungen für dich gesammelt, die dir dabei helfen können, deine mentale Stärke im Alltag zu trainieren:
Schaffe dir feste Routinen
Starte entspannt in den Morgen mit einer Morgenroutine! Beginne deinen Tag nicht mit dem Griff zum Handy, sondern lieber mit drei tiefen Atemzügen, einer positiven Affirmation („Ich bin ruhig und stark“) und einer kleinen Bewegungseinheit! Das dauert keine fünf Minuten und verändert deinen Fokus für den ganzen Tag.
Versuche außerdem, deinem Tag eine klare Struktur zu geben! Das klappt wunderbar mit festen Schlafenszeiten, regelmäßigen Mahlzeiten und bewussten Pausen.
Nutze Atemtechniken für dich
Besonders bewährt hat sich die Wechselatmung aus dem Yoga (Nadi Shodhana). Sie kann für innere Ruhe sorgen, deinen Geist klären und dir helfen, emotionale Balance zu finden.
Aber auch andere Atemübungen wie die 4-7-8-Methode können dir helfen, deinen Geist zu beruhigen.

Gute Gedanken und mentale Kraftquellen
Führe ein Gedankentagebuch und schreibe jeden Abend drei Dinge auf, die gut waren! Du wirst überrascht sein, wie schnell sich dein Blick auf den Alltag verändert.
Nimm dir auch Zeit für deine „mentalen Kraftquellen“! Frage dich, was dir wirklich guttut und dir Energie schenkt! Ist es das Hören von Musik, ein bestimmter Duft, ein warmes Bad, gute Gespräche oder der Spaziergang mit deinem Hund?
Visualisierungen nutzen
Stell dir vor deinem inneren Auge vor, wie du positive Ziele und Ergebnisse erreichst! Je öfter du das gedanklich durchspielst, desto positiver ist auch dein Geist gestimmt.
Sag auch mal Nein
Mentale Stärke bedeutet nicht, alles auszuhalten, sondern zu erkennen, wann du dich selbst schützen musst. Setze deshalb klare Grenzen!
Wie kannst du einen ruhigen Geist pflanzlich unterstützen?
Du möchtest noch mehr für dich und deine emotionale Balance tun? Dann lohnt es sich, neben dem mentalen Training auch deinen Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu unterstützen.
Hier kann ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel mit einer durchdachten Kombination pflanzlicher Stoffe eine wertvolle Ergänzung sein, um auf allen Ebenen für Ausgleich zu sorgen.
Der Hopfenextrakt in menofemme beispielsweise enthält die pflanzliche Substanz 8-PN, die zu den Phytoöstrogenen gezählt wird. Gleichzeitig berichten viele von einer beruhigenden und ausgleichenden Wirkung von Hopfen auf deinen Geist.
Auch das enthaltene Johanniskraut wird seit tausenden von Jahren wegen seiner möglichen Effekte auf die Stimmung verwendet.
Und dann ist da noch die Yamswurzel. Sie ist ein unterschätzter Schatz aus der traditionellen chinesischen Medizin. Ihr enthaltenes Diosgenin, einen Pflanzenstoff, der strukturell dem körpereigenen Progesteron ähnelt.
menofemme vereint all diese natürlichen Helfer in einer gut verträglichen Formulierung.