Stell dir vor du könntest all deine negativen Gedanken und Gefühle ganz bewusst ins Positive umwandeln! Anstatt Angst vor den Veränderungen der Wechseljahre zu haben, würdest du diese Zeit als Chance für einen Neubeginn ansehen. Schwierige Situationen wären für dich keine Hürden, sondern die Möglichkeit, dich zu beweisen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Wie dir das gelingen kann, erfährst du hier.

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Die Macht des positiven Denkens

Was unterscheidet Menschen, die Herausforderungen spielend bewältigen, von denjenigen, die daran zu scheitern drohen?
Das liegt vor allem daran, dass erstere die Situation anders bewerten. Während manche einfach nur schwarzsehen, schaffen es positiv denkende Menschen, auch negativen Situationen positive Aspekte abzugewinnen und ihren Blick auf die Welt davon nicht beeinflussen zu lassen.
Sie haben die Macht, auch weniger gute Gedanken und Gefühle ins Positive umzuwandeln und sich nicht von ihnen beherrschen zu lassen. Gerade in den Wechseljahren, die teilweise beängstigende Veränderungen mit sich bringen, ist das eine Fähigkeit, die für dich enorm hilfreich sein kann.
Und das Beste daran ist, es ist nie zu spät, positiv denken zu lernen.

Schluss mit den negativen Gefühlen: Das PERMA-Modell

Positives Denken ist nicht nur eine esoterische Praxis, sondern ein anerkanntes Forschungsfeld, nämlich das der positiven Psychologie. Zu den bekanntesten Vertretern zählt der amerikanische Professor Martin Seligman. Er lehrt heute positive Psychologie an der Universität von Pennsylvania.
Seligman entwickelte mit seinem PERMA-Modell fünf Faktoren, die maßgeblich für unser Glück und unsere Zufriedenheit sind. Das Akronym PERMA steht dabei für

  • P = positive emotions (positive Emotionen erleben)
  • E = engagement (eigene Stärken einsetzen und ausleben können)
  • R = relationships (positive soziale Beziehungen pflegen)
  • M = meaning (Sinnhaftigkeit erleben)
  • A = accomplishment (Ziele erreichen)

Doch was genau bedeutet das jetzt für dich? Wie kannst du dieses Modell nutzen, um selbst positives Denken zu lernen?

Wie kann ich positives Denken lernen?

Ein wichtiger Schritt, um positives Denken zu lernen und negativen Emotionen weniger Raum zu geben, ist es, gute Gefühle zu erleben und unsere Sinne für deren Wahrnehmung zu stärken. Einfach gesagt: je öfter du dich gut fühlst, desto besser geht es dir auch.
Die folgenden Übungen können dich dabei unterstützen:

  • positiver Tagesrückblick
  • Flow-Erlebnis

Auch stabile Beziehungen zu anderen Menschen, die Sinnhaftigkeit des Lebens und die Selbstakzeptanz sind extrem wichtig für unser Wohlbefinden und ein positives Mindset, weshalb du sie auf keinen Fall vernachlässigen solltest.

Übung: Positiver Tagesrückblick

Eine einfache Übung für mehr Optimismus ist der positive Tagesrückblick. Dafür schreibst du jeden Abend drei Dinge auf, die für dich schön waren. Du kannst diese Übung auch noch erweitern, indem du dir überlegst, warum diese Dinge schön für dich waren und wie du selbst dazu beigetragen hast.

Flow-Erlebnis für positive Gedanken

Damit kommen wir nämlich direkt zum zweiten Punkt: dem Aufgehen in einer Aufgabe, das auch als Flow-Erlebnis bezeichnet wird. Wenn du deine Stärken und Fähigkeiten kennst und gezielt einsetzt, um Aufgaben zu schaffen, kannst du damit dein Selbstvertrauen enorm stärken.
Wichtige Voraussetzung dafür ist zunächst einmal, deine eigenen Stärken zu erkennen. Dabei können dir Reflexionen ebenso helfen, wie das Gespräch mit anderen. Wenn du deine Stärken identifiziert hast, musst du sie nur noch im Privat- und Berufsleben einsetzen, und zwar am besten so, dass dadurch weder Stress noch Langeweile für dich entsteht, sondern du vollkommen in der jeweiligen Tätigkeit aufgehen kannst und in den Flow kommst.
Folgende Tipps aus der positiven Psychologie können dir dabei helfen:

  • Minimiere Ablenkung wie Lärm oder störende Musik!
  • Untergliedere komplexe Aufgaben in Teilaufgaben!
  • Schaffe dir neue Herausforderungen und brich aus der Routine aus!
  • Löse negative Glaubenssätze auf (statt: „ich kann das nicht“, „ich kann das noch nicht“).
  • Nutze Meditation, um deine Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung zu stärken.

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Wie kannst du das positive Denken in den Wechseljahren noch stärken?

Neben unseren sozialen Beziehungen und unseren Aufgaben spielt auch unsere physische Gesundheit eine enorm wichtige Rolle, wenn es um Glück, Wohlbefinden und positive Gedanken geht. Fühlen wir uns körperlich stark und gut, fällt es uns viel leichter, das Leben zu genießen und die guten Seiten der Wechseljahre zu erkennen.
Eine abwechslungsreiche Ernährung ist dabei ebenso hilfreich wie ausreichend Bewegung. Dabei ist es ganz egal, ob du dich mit deinen Freundinnen zum Spazierengehen oder zum Yoga triffst. Entscheidender ist vielmehr, dass du eine Bewegung findest, die dir Spaß macht und dir möglicherweise sogar ein Flow-Erlebnis ermöglicht. Vielleicht möchtest du ja auch etwas Neues wie Tai Chi oder Qigong ausprobieren?
Sei dir bewusst, dass du deinen Geist nicht von einem auf den anderen Tag auf „Positiv“ umprogrammieren kannst! Positives Denken zu lernen, erfordert regelmäßige Übung, Disziplin und Durchhaltevermögen.
Unterstützung in schwierigen Phasen wie dem Wechsel bietet dir menofemme. Es enthält eine auf die Bedürfnisse der Frau in den Wechseljahren abgestimmte einzigartige Mischung von Pflanzenextrakten, damit du den Kopf frei hast, um dich auf dein positives Mindset zu konzentrieren.

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